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Thüringer Allgemeine zum Autofrühling

Thüringer Allgemeine zum Autofrühling

10.000 Menschen bei Autofrühling in Nordhausen
Nordhausen. Frank Töpfer ist mehr als zufrieden. 10 000 Menschen werden es sein, sagt der Obermeister der Nordhäuser Kfz-Innung und meint damit die Besucherzahl beim Autofrühling. Zum 17. Mal haben die Autohändler des Landkreises eine solche Veranstaltung auf die Beine gestellt.
Der Autofrühling in Nordhausen zog viele Gäste an.

Autofrühling-2013-NDH
Foto: Thomas Müller

Über 20 Aussteller, mehr als 130 Fahrzeuge stehen auf dem Nordbrand-Gelände. Doch dass dieser Tag dermaßen erfolgreich würde, hatte man höchstens gehofft, aber eher nicht geglaubt. Zumal es im vorigen Jahr frisch war und viele Gäste lieber zuhause blieben.
Diesmal aber eitel Sonne und ein neuer Organisator. Sven-Bolko Heck mischt wieder mehr mit in Nordhausen. Nachdem er voriges Jahr das Altstadtfest auf Vordermann brachte und dies auch diesmal wieder tun wird, übernahm sein Medienhaus die Aufgabe, den Autofrühling aufzupeppen.

Das ist ihm gelungen. Mit einem unüberhörbaren Bühnenprogramm, indem er Nordhäuser beteiligte. Vier Vereine durften sich präsentieren, darunter die „Tanzkantine“, die Linedancer und die Gruppe „More Esprit“.

Als besonders gelungen bezeichnet Frank Töpfer die Biergarten-Atmosphäre mit Blick auf den Petriturm und das Gelände der Landesgartenschau.

Technisch präsentierten die Händler die neuesten spritsparenden Modelle, auch Elektroautos. Doch nach Töpfers Ansicht ist das E-Auto frühestens 2020 an den Markt angepasst. Die Kunden empfänden die aktuellen Modelle als recht teuer und wegen der geringen Reichweite als zu unpraktisch.

Quelle: Thüringer Allgemeine